Chipkarten

Chipkarten

Mit einem Chip ausgestattet funktioniert die Plastikkarte wie ein elektronischer Schlüssel. Ob eingesetzt für die bargeldlose Zahlungsabwicklung, den Zutritt am PC oder für die Erfassung von Bonuspunkten bei Kundenbindungsprogrammen, den Anwendungs- möglichkeiten von Chipkarten sind kaum Grenzen gesetzt.

Im Gegensatz zu der Verwendung von Karten mit Strichcode, können bei Chipkarten grössere Datenmengen auf der Karte
gespeichert werden. Dazu kann im Gegensatz zu Magnetstreifenkarten die sichere Speicherung der Daten
mittels Pincode und Daten-Verschlüsselung garantiert werden. Die Chips werden unterschieden in Speicher-
und Prozessorchips. Die günstigeren Speicherkarten werden in drei Untergruppen hergestellt:

1) einfache I²C-Bus-Speicher (ohne Sicherheitslogik)
2) Sicherheits-Memories (mit einfacher Sicherheitslogik)
3) authentisierte Sicherheits-Memories (mit Zählerlogik)

Im EEPROM werden die für die Applikation erforderlichen Daten abgelegt. Die Sicherheitslogik kontrolliert den Zugriff auf den Speicher. Im einfachsten Fall schützt sie den Speicher nur vor Beschreiben und Löschen. Speicherchips mit komplexerer Sicherheitslogik können auch einfache Verschlüsselungen durchführen.

Wenn allerhöchste Sicherheitsanforderungen zu gewährleisten sind, kommt der wesentlich teuere Micro Controller Chip zum Einsatz. Dieser Chip ist so etwas wie ein kleiner Computer mit einer Menge an Sicherheitsfunktionen, wie u.a. Daten-Chiffrierung. Unterscheidet werden Micro Controller Chips mit:

ROM (Read Only Memory)
RAM (Random Access Memory)
EEPROM (Electrically Erasable Programmable ROM)

Unsere Firma stellt die Karten her, implantiert den gewünschten Chip, codiert und beschriftet diese nach Kundenwünschen. Dazu liefern wir die Komponenten für das Lesen und Beschreiben der Karten vor Ort.

Einige der z.Zt. bekanntesten Chiptypen haben wir nachstehend aufgeführt.

Hier gehts zu den Transponderchips:

Kontaktchips